Augenblicke
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Wein erleben

Weinworkshops, Masterclasses – die Weinbranche überschlägt sich mit tollen und noch tolleren Weinseminaren. Wir wagten uns mit dem „Südafrika Weincamp“ zurück an die Basis: dem sinnlichen Genuss – der dort stattfindet, wo er auch hingehört. Ins Herz, in die Natürlichkeit und Sinnlichkeit. Verkopftes Weinvergnügen, das ist nicht so mein Ding – äh unser Ding: Rolands und Meins. Zumal wir auch Südafrika zum Thema hatten. Unsere Passion pur.

Weine müssen schmecken? Für mich müssen Weine was können. Sie müssen zu Speisen passen, sie müssen bestimmte Momente des Lebens noch schöner machen, manche sogar als Trosttrunk fungieren. Doch alle und ich schreibe bewusst ALLE Weine, haben eine soziale Dimension: Von der Erzeugung bis zum Genuss. Und diese erlebbar zu machen, das ist meine Passion und warum ich gerne „im Wein“ arbeite. Diese Leidenschaft teile ich mit Roland Birr. Wir haben gemeinsam studiert, getrunken, gegessen, diskutiert und – wie ich finde – viel zu wenig Zeit gemeinsam verbracht. Aber das holen wir nach!

Roland war derjenige, der mich nach Südafrika gebracht hat: Weinernte 1992 – damals übernahm ich seinen saisonalen Assistant Winemaker Job bei Stellenbosch Farmers Winery. Das wurde so was wie eine Wendezeit in meinem Leben. Denn bekam nicht nur einen verantwortungsvollen Job, ich „erbte“ auch gleichzeitig seinen Freundeskreis. Zum Glück.

Durch Roland habe ich jetzt auch Ulrike und Jonas Schäfer kennengelernt. Sie betreiben in Rumänien das Valea Verde Resort– ein magischer Ort. Doch das ist eine Geschichte für sich. Die erzähle ich Euch ein anderes Mal. Oder Ihr kommt einfach mit: Zum zweiten, dritten oder vierten Südafrika Weincamp – im Frühjahr, im Sommer und wer weiß vielleicht sogar im Winter: da soll es in Transsilvanien ja ganz besonders romantisch sein …

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